Mitgliederbeiträge

Der akkreditierte Zertifizierungsdiensteanbieter Deutsches Gesundheitsnetz (DGN) hat seine Signaturkarten mit der Fähigkeit zur Stapelsignatur ausgestattet. Bei Verwendung einer geeigneten Signatur-Software lassen sich mit einer einzigen PIN-Eingabe bis zu 254 Dokumente, beispielsweise elektronische Rechnungen, Nachweise oder Arztbriefe, rechtsgültig signieren.

Auf der Jahrestagung des Europäischen Netzwerks gegen Betrug und Korruption im
Gesundheitswesen (EHFCN) werden die ständigen Gesetzesänderungen,Korruptionspraktiken zwischen Orthopäden und Sanitätshäusern sowie Kick-Back-Zahlungen die Themen sein! Am 6. und 7. Oktober 2011 findet die Jahrestagung des Europäischen Netzwerks gegen Betrug und Korruption im Gesundheitswesen (EHFCN) im polnischen Krakau statt.

Man & Machine's neueste Generation von hygienischen Silikontastaturen haben jetzt noch flachere Tasten als jemals zuvor. Die Tasten von Man & Machine's Really Cool Low Profile Tastatur wurden soweit verkürzt, dass sie mit einem Wisch gereinigt werden können.  Allerdings ist die Tastatur nicht völlig eben. Um den Tasten-Druckpunkt und die Haptik zu bewahren, wurde eine leichte Erhöhung beibehalten. Nach Angaben des Unternehmens ist der Schreibkomfort vergleichbar mit dem eines Laptops.

Arztpraxen benötigen - um zukünftig im Wettbewerb um den Patienten bestehen zu können - ein professionelles Bewertungsportal-Management (BMP). Der Begriff bezeichnet den aktiven, die eigene Imageposition positiv fördernden Umgang mit den Patienten-Meinungsforen

Bewertungsportale: Marketinginstrumente und Rating für Arztpraxen
Patienten steht inzwischen eine Vielzahl von Internetportalen zur Verfügung, die Beurteilun-gen zu Arztpraxen abbilden. Die Anzahl der Einträge wächst rasant, nicht zuletzt auch durch das Engagement von Krankenkassen in diesem Bereich.
Das Konzept der Arzt-Bewertungsportale ermöglicht Patienten, sich aus Beschreibungen anderer Patienten einen Eindruck über die Leistungsqualität von Arztpraxen zu verschaffen. So können sie schon vor einem Erstbesuch zwischen verschiedenen Praxen auswählen und die für sie geeignetste Alternative finden.

Unabhängig von der Frage, wie objektiv das Bild ist, das durch die Bewertungen gezeichnet wird, ist das aktive Management von Bewertungsportalen eine neue Herausforderung und Chance für Praxisinhaber. Der Grund: die Portale sind öffentliche, allgemein zugängliche Fo-ren, die Praxisbeurteilungen breit streuen, Zufriedenheits- und Unzufriedenheitsäußerungen sind für jeden Interessenten jederzeit und ohne großen Aufwand verfügbar. Damit verfügen Arztpraxen auf einmal über ein Breitenmarketing-Instrument, das ihnen in dieser Form bislang unzugänglich war. Für Praxisinhaber bieten die Portale damit – systematisch genutzt - eine neue Möglichkeit zur Unterstützung ihrer Öffentlichkeits- und Marketingarbeit.

Auf der anderen Seite sind die Portale in ihrer Funktion nichts anderes als ein Praxis-Rating aus Patientensicht. Aus Praxisimage-Sicht besteht die Herausforderung darin, dass man nicht weiß, wann ein wie gearteter Eintrag in welchem Portal erscheint und welcher Gesamteindruck eines Praxisbetriebs entsteht. Jede positive Service- und Behandlungsmaßnahme, aber auch jeder Fehler kann kurze Zeit später, detailliert beschrieben und bewertet, einem breiten Publikum zur Verfügung stehen. Um insgesamt für eine positive Praxiswirkung kanalisierend und steuernd eingreifen zu können, ist deshalb ein aktives Eingreifen notwendig.

Hinzu kommt: auch Banken werden sich zukünftig verstärkt mit Hilfe der Portalangaben Einblicke in den Output der Managementqualitäten von niedergelassenen Ärzten verschaffen, wenn es z. B. um Kreditvergaben geht. Vermieter können sich ein Bild darüber verschaffen, ob sie ihre Räume an Interessenten vergeben, mit denen aufgrund ihrer positiven Leistungs-qualität ein langfristiges Verhältnis aufgebaut werden kann. Konkurrierende Praxisinhaber können mit Hilfe der Portalangaben auf einfache Weise ein Leistungs-Benchmarking durchführen.

Fazit
Arztpraxen benötigen ein Bewertungsportal-Management (BMP). Der Begriff bezeichnet den aktiven, die eigene Imageposition positiv fördernden Umgang mit den Patienten-Meinungsforen.

Über den Kommunikationsrouter DGNbox S® bietet das Deutsche Gesundheitsnetz ab sofort auch einen sicheren Online-Zugang für Ärzte, Zahnärzte und Psychotherapeuten an. Als Aufsatzpaket zu einem bereits vorhandenen DSL-Internet-Anschluss sichert "DGN medsafe" die Online-Kommunikation und das Surfen über den Praxisrechner umfassend ab. Das Paket, das mit jedem beliebigen DSL-Provider nutzbar ist, kostet monatlich 9,90 Euro. Hinzu kommt die Mietgebühr von 4,90 Euro für die DGNbox S, die für Ärzte und Psychotherapeuten optional auch einen KV-SafeNet-Zugang bietet.

"Zum Schutz der vertraulichen Patientendaten dürfen Praxisrechner keine direkte Verbindung ins Internet haben. Deshalb nutzen viele Ärzte und Therapeuten für ihre Online-Aktivitäten bislang einen von der Praxis-EDV getrennten Rechner", berichtet DGN-Geschäftsführer Armin Flender. "Mit DGN medsafe ist dies nun nicht mehr notwendig, denn der Zugang zum World Wide Web erfolgt über das hochsichere DGN-Intranet, einer vom Internet abgeschirmten Netzwerkplattform." Modernste Sicherheitstechnologien, darunter eine mehrstufige Firewall-Infrastruktur und die dynamische Zuweisung von IP-Adressen, sichern die Verbindung zum Internet ab und schützen den Praxisrechner wirksam gegen Angriffe von außen. Für die Sicherheit bei der E-Mail-Kommunikation sorgen Spamfilter und zentrale Virenscanner, die halbstündlich aktualisiert werden.

DGN medsafe wird als Flatrate ohne DGN-seitiges Volumen- oder Zeitlimit angeboten. Die Intranet-Einwahl erfolgt über eine persönliche Benutzerkennung und ein Passwort. Über das DGN erhalten die Teilnehmer einen E-Mail-Account und können zudem Faxnachrichten sowie SMS versenden. Für die Online-Kommunikation steht eine großzügig bemessene Mailbox von 300 MB zur Verfügung.

Das GKV Versorgungsstrukturgesetz (GKV-VStG) und der Bundesgerichtshof (BGH) werden viele Geschäftsprozesse im Gesundheitswesen verändern. Die aktuelle und exklusive Seminarreihe wird die bevorstehenden Gesetzesänderungen und die zu erwartende Entscheidung des Bundesgerichtshof zur Bestechlichkeit von Ärzten behandeln sowie neue, verbesserte Geschäftsmodelle aufzeigen. Selten zuvor gab es für das gesetzlich vorgeschriebene Entlassungsmanagement derart viele und vor allem einschneidende Neuerungen, die in jedem Krankenhaus umgesetzt werden müssen.

Durch Coachingkompetenzen mit Druck, Kritik und Konflikten bei der MDK-Prüfung umgehen. Eine Kooperation des DBfK mit dem Coachingbüro Sinn meets Management. Im September findet die Seminarreihe “Mit Cochingmethoden Qualitätsprüfungen erfolgreich gestalten?!” des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe (DBfK) statt. Durchgeführt werden die Veranstaltungen in Kooperation mit dem Coachingbüro Sinn meets Management.

Der Zahnarzt gehört bei den Deutschen nicht unbedingt zu den Orten die gerne besucht werden. Vielmehr gehört der halbjährliche Gang zum Zahnarzt bei vielen Personen zu einer grausigen Vorstellung. Zu schlimm ist die Vorstellung, dass unter Umständen wieder etwas gemacht werden muss. Nicht nur die Schmerzen und das Leiden sind hierbei der Grund für die Ängste, sondern vor allem auch hohe Zusatzkosten die bei den Behandlungen zum Teil anfallen.

Das Internet ist inzwischen für viele Patienten zu einer selbstverständlichen Informationsquelle über Krankheiten, ihre Prävention und Behandlung, über Medikamente und Operationsverfahren geworden. Immer häufiger werden Ärzte deshalb in ihren Patientengesprächen mit der Aussage konfrontiert:“…und im Internet steht, dass…“.

Das DGN bietet auf seinem Kommunikationsrouter GUSbox® einen neuen Dienst an, der Ärzten das Erstellen von Laboraufträgen vereinfacht. Mit GUSbox® LOEM (Abkürzung für Labor Order Entry Modul) lassen sich Formulare für Laboraufträge sowie Etiketten für Laborproben einfach erstellen und ausdrucken.